PKS Software GmbH  
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Philips Consumer Luminaires (ehemals Massive/PLI) Information Technology
Product Data Management bei Europas führendem Leuchtenhersteller

Die Situation:
Philips Consumer Luminaires Information Technology NV (ehem. Massive/PLI) steht in Europa
an der Spitze des Marktes für Innen- und Außenbeleuchtung. Die 1926 gegründete Firma hat
sich von einem prinzipiell belgischen Geschäft in ein äußerst erfolgreiches multinationales Unternehmen mit Niederlassungen in den meisten europäischen Märkten und darüber hinaus entwickelt.

Die Philips-Produktionswerke in China und Osteuropa stellen täglich über 150.000 Lichtarmaturen her. Das Produktspektrum enthält über 10.000 verschiedene Modelle, von denen ca. 25 % jährlich verändert oder erneuert werden.
Eine der Hauptstärken des Unternehmens ist die enge Zusammenarbeit der Designteams mit den internationalen und lokalen Marketingteams. So kann das Unternehmen bewusst auf die individuellen Marktanforderungen eingehen und marktorientierte Produkte anbieten. Da das
firmeninterne Designteam stets Hand in Hand mit den Produkt- und Testingenieuren arbeitet,
entstehen so nicht nur ansprechendes Design sondern auch technisch fortgeschrittene Produkte.

Hierzu arbeiten alle Teams nicht nur mit Bleistift und Papier. Sie nutzen zudem eine so genannte Product Data Management Software (PDM), anhand derer alle Produktinformationen während des gesamten Lebenszyklus des Produkts erfasst und gepflegt werden. Durch Nutzung dieser wesentlichen Software kann Philips die Entwicklungszeit optimieren und einen reibungslosen
Übergang zur Fertigung erzielen, während die hohe Qualität stets gewährleistet wird.
Die PDM-Software wurde über die letzten Jahre in ILE RPG auf iSeries entwickelt, wobei der Green Screen, das typische iSeries Frontend-System, verwendet wurde.
2003 erwägte die Geschäftsleitung von Philips die Nutzung einer PDM-Standardsoftware, entschied sich aber aufgrund der hervorragenden funktionellen Leistung ihrer eigenen PDM dagegen. Um allerdings auch auf Benutzer einzugehen, die nicht mit iSeries-Systemen arbeiten,
musste das Frontend modernisiert werden.
Nach einer Evaluation verschiedener Modernisierungstools entschied sich Philips für PKS AX/ware ServerBuilder und WIN3 Client, um ein Windows-Frontend zu implementieren.
Die Lösung:
Die PDM-Anwendung wurde mit Hilfe des PKS AX/ ware Server Builder in echten Server-Code umgewandelt. Daher bleiben die Entwicklung und die Datenbank auf dem iSeries-System.
Für die grafische Benutzerschnittstelle wurde ein Windows-Client auf Grundlage eines detaillierten
Style Guides mit PKS AX/ware WIN3 konfiguriert. Die Lösung umfasst auch eine
Office-Integration.
Die Windows-Plattform wird für die Archivierung und Publikation von Dokumenten auf Basis von Lotus Notes mit integrierter Bildvalidierung verwendet. Das Projekt wurde innerhalb von 4 Monaten (April bis Juli 2004) abgeschlossen.
Die Vorteile:
Zentrale Datenhaltung
Office- und E-Mail-Integration
Keine Schulung für die Anwendung der Modernisierungstools erforderlich
Verringerte Entwicklungs- und Wartungskosten aufgrund einer Single-Source-Strategie
Weiterverwendung einer vorhandenen Anwendung
Beibehaltung von Know-How bezüglich Software und Geschäftsprozessen
Der Kunde:
„Unsere Mitarbeiter sind mit der Anwendung und dem hochmodernen Windows-Frontend heute zufrieden. Die Funktionalität ist hervorragend und die Modernisierung mit PKS AX/ware hat uns eindeutig mit unserer Entwicklungsstrategie geholfen.“
Mr. Victor De Kaey,
Entwicklungsleiter, PLI
Philips
Information Technology NV
Kontich, Belgium
www.philips.com
Branche: Fertigungsindustrie
Umsatz: 320 Mio € in 2004
Mitarbeiter: 3.500 Jahresende 2004
 
 
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