| GEMA / Verwertungsgesellschaft im Bereich der Musik |
Technik im Dienste der Kunst:
Technik im Dienste der Kunst: Mit dem Wechsel vom Großrechner auf Solaris und der Migration von Adabas C nach Oracle spart die GEMA Betriebskosten in Millionenhöhe ein. |
Die Situation:
Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte)
vertritt als staatlich anerkannte Treuhänderin die Nutzungsrechte von über 60.000 Komponisten,
Textdichtern und Musikverlegern.
Bundesweit beschäftigt die GEMA an 10 Standorten rund 1.100 Mitarbeiter und erwirtschaftete
für ihre Mitglieder in 2006 ca. 870 Mio. Euro. Notwendige Voraussetzung für ein effi zientes,
kostengünstiges und modernes Rechtemanagement – auch im internationalen Kontext – ist es,
umfassende IT-Unterstützung mit zeitgemäßer Technik einzusetzen. Die GEMA hat sich zum
Ziel gesetzt, den Großrechner (BS2000) durch die kostengünstigere Plattform Solaris abzulösen
und die Anwendungen von Adabas C auf Oracle umzustellen.
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Die Lösung:
Für die Migration wurde als Rahmenbedingung "würden es jederzeit wieder machen“ formuliert: Die GEMA soll in ihrer gewohnten Anwendungswelt bleiben.
Die Konsequenz: Eine Umstellung der Anwendungen darf keine Änderungen an den Anwendungen selbst erfordern. Möglich wird dies erst durch den Einsatz eines intelligenten Datenbank-Gateways, welches die Migration der Natural-Anwendungen optimal unterstützt.
Am 31.12.2005 ging eine Ära zu Ende und eine neue begann: Pünktlich und problemlos wurde
der Großrechner (BS2000) mit Adabas und Natural abgeschaltet und die Produktion der Natural-
Anwendungen auf einer Solaris-Maschine mit einer Oracle-Datenbank aufgenommen.
Für die Anwender änderte sich nichts, für die Kaufleute aber viel: Mit der neuen Datenbank
und der neuen Plattform kann die GEMA heute Einsparungen von mehreren Millionen Euro an
Betriebskosten erzielen.
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Das Ergebnis:
Großrechner BS2000 zum 1.1.2006 abgeschaltet
Betriebskosten im Millionenbereich eingespart
Adabas C durch Oracle ersetzt
Technische Risiken der Migration durch den Einsatz der Datenbank-Bridge SmartDCI®
vermieden.
Einheitliche Architekturumgebung und konsolidierte Infrastruktur etabliert
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Der Kunde:
„Das Projekt hat uns genau das gebracht, was wir uns erwartet haben: Die Systeme laufen
stabil in einem neuen Umfeld, wir sparen damit im Millionenbereich ein, das Know-How
der Mitarbeiter können wir genauso einsetzen wie früher und auch die Datenseite haben wir
besser im Griff. Selbst wenn es ein großes und nicht gerade einfaches Projekt war:
Wir würden es jederzeit wieder machen.“
Herr Konrad Pösl, IT-Direktor der GEMA
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(Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte)
www.gema.de |
Branche:
Verwertungsgesellschaft im Bereich der Musik |
Mitarbeiter:
Über 1.100 Mitarbeiter an 10 Standorten in Deutschland |
Umsatz (2006):
ca. 870 Mio. Euro |
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