PKS Software GmbH  
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iSeries / AS/400
Adabas / Natural
 
Aerosoft Systems Inc.
Softwareanwendungen für die Flugwartung
Die Situation:
Aerosoft Systems Inc. ist ein unabhängiger Anbieter (ISV) von Softwareanwendungen für die Flugwartung. Die Firma mit Unternehmenssitz in Kanada verfügt über Niederlassungen in den USA und Österreich.
Eine der zentralen Entwicklungsplattformen des Unternehmens ist RPG auf IBM iSeries-Systemen.
Um seinen Marktanteil zu erweitern und die Anwendung zu modernisieren, entschied sich Aerosoft Systems Inc. im Jahre 2003 für PKS als strategischen Partner.
In erster Linie ging es Aerosoft Systems Inc. darum, den vorhandenen System i Anwendungen ein zeitgemäßeres Look-and-Feel zu verleihen. Außerdem sollten die Anwendungen bei Verwendung eines einzigen Quellcodes auf verschiedenen Plattformen lauffähig sein. Die Herausforderung bestand vor allem darin, eine einheitliche Lösung zu finden, die nicht zu einer finalen Migration zwingen würde, da einige der bestehenden Kunden weiterhin ihre vorhandenen System i Altsysteme nutzen und die Pflege zweier Quellcodes zu kostspielig wäre. Die Umstellung sollte weitgehend automatisiert verlaufen und für alle folgenden Releases des Quellcodes wiederholbar sein.
Die Lösung:
PKS erarbeitete ein Migrationsverfahren basierend auf der AX/ware Migration Tools Technologie, mit dem Aerosoft die komplexen Aerosoft-Anwendungen auf der Grundlage einer einzigen Codebasis pflegen kann. Die Flexibilität dieses Rahmensystems erlaubt die Nutzung derselben Anwendung unter mehreren Plattformen wie System i, Windows und Linux.
Ein weiterer Vorteil, der die Lösung für die Kunden von Aerosoft Systems Inc. noch attraktiver macht, besteht darin, dass die Benutzeroberfläche vom GreenScreen zunächst auf einen Windows-Client und im Folgeprojekt weiter auf einen Webbrowser umgestellt wurde. Dies ermöglicht dem Auftraggeber, das System Benutzern (auch Anwendungsdienstleistern) weltweit zur Verfügung zu stellen, robuste IT-Plattformen und Disziplinen jedoch innerhalb des Data Centers zu belassen.
Ein zweiter wichtiger Grund für diese Entscheidung war, dass bei der Migration zur Thin-Client-Architektur, d. h. zur Weboberfläche, die vorherigen Investitionen in die Migration zum "Thick Client"-System und zur Windows-Oberfläche (sowie die serverseitigen Änderungen) erhalten bleiben würden.
Die gesamte Anwendung wurde migriert und eingehend getestet. Alle gefundenen Probleme wurden bei Bedarf durch Neuprogrammierung der zugrunde liegenden Anwendung und Erweiterung des PKS-Rahmensystems behoben.
Der Nutzen:
Markervorteilhafteres Look-and-Feel
MarkerPflege einer einheitlichen Codebasis, dabei genügend Flexibilität für die Implementierung
der Anwendung auf verschiedenen Plattformen
MarkerErhöhung der Lebensdauer kostenintensiver Anwendungen und Gelegenheit zur Erweiterung
der Kundenbasis aufgrund der Plattformflexibilität
MarkerIntegration mit weiteren Anwendungen auf Schnittstellenebene – insbesondere für die Thin-
Client-Migration (Web): Diese ermöglicht einerseits die Verlängerung der Lebensdauer der
Legacy-Anwendungen und andererseits kundenspezifische Anwendungserweiterungen, die
zuvor nicht möglich waren.
MarkerWeiterhin bietet die Realisierung über das Web eine effizientere Datenübertragung als die
Erweiterung von Windows-Netzen über das Internet mit RDT- und Citrix-Lösungen. Dabei
verbleiben Hardware, Plattformen und Disziplinen für die erfolgsentscheidenden Anwendungen
im Data Center. Außerdem kann die Anwendung Endbenutzern weltweit zur Verfügung gestellt
werden - auch in Entwicklungsländern.
Der Kunde:
„Als generelles Verfahren zur Verlängerung der Lebensdauer teurer Legacy-Anwendungen würde ich diesen Ansatz befürworten. Ausschlaggebend hierfür ist, dass die Anwendung über eine Weboberfläche zugänglich wird, die einen echten Thin-Client-Einsatz ermöglicht.
Effiziente und leistungsstarke Webtauglichkeit sollte das unverzichtbare Kriterium werden, das über die Existenz einer Anwendung entscheidet. Die Webfunktionen müssen die Implementierung der unternehmenswichtigen, erfolgsentscheidenden Anwendungen gleichermaßen im Intranet wie im Internet ermöglichen.
Wir verfolgen die Strategie, den Gesamtbestand unserer Anwendungen auf eine Weboberfläche umzustellen. PKS stellt uns das Rahmensystem zur Verfügung, mit dem wir dieses Ziel erreichen können.“

Christopher M. Reil, Director System, Technologies and Projects

 
 
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