| ID Innovative Datenverarbeitung GmbH |
| Multiplattformfähigkeit durch Migration |
| Die ID Innovative Datenverarbeitung GmbH, mit Hauptsitz in Kevelaer und ca. 60 Mitarbeitern, bietet ein Komponenten- basiertes Komplettpaket für die Versicherungswirtschaft, welches bis hin zur Finanzbuchhaltung und Statistik alle Features beinhaltet, die ein Versicherungsunternehmen im core business benötigt. Es werden sowohl das Privatkunden- als auch das Firmenkundengeschäft, inkl. Industrie, in einem System verwaltet. Das Basisprodukt aiDa/Backoffice Version 1 ist auf AS/400 Serversystemen über 30 Mal (Stand 05/02) bei namhaften Versicherern in 11 europäischen Ländern installiert. |
| Für ein großes Versicherungsunternehmen, welches eine klare, langfristige UNIX-Strategie hatte und damit sehr zufrieden war, sollte die bestehende und funktional hervorragende AS/400-aiDa Software auf UNIX migriert werden. Nachdem keine freien Ressourcen intern zur Verfügung standen, machte sich ID auf die gezielte Suche nach einem qualifizierten Partner. Dabei hinterließ PKS als einziger Anbieter den Eindruck, technisch stabil und leistungsfähig genug zu sein, um auch große und anspruchsvolle AS/400 Applikationen so zu migrieren, dass sie in komplexen Enduser-Installationen produktiv eingesetzt werden können. |
| ID richtete zunächst eine UNIX-Anlage ein, die Kern-Applikation wurde ohne Prototyping und Analyse erstmalig mit den AX/ware Migration Tools 400 portiert - und funktionierte auf Anhieb. Selbstverständlich mussten noch verschiedene Spezifika bearbeitet werden, dank der engagierten Entwickler bei ID und den AX/ware Migration Tools 400 vergingen jedoch keine 6 Monate zwischen dem Beginn der Migration und der Test-Installation beim Kunden. |
| Im zweiten Schritt plante ID die Migration ihrer Software auf Windows NT. Viele potentielle Neukunden hatten keine AS/400 und waren auch nicht bereit, eine zu kaufen. Zum einen, weil das Know-how nicht vorhanden war und auch gar nicht erst aufgebaut werden sollte, zum anderen aus Kostengründen. ID-Neukunden sollten also die Wahl haben, zwischen den verschiedenen Hardware-Plattformen frei zu entscheiden. |
| Bei der ersten Installation bei einem Windows NT-Kunden ergaben sich zunächst Anfangsschwierigkeiten, die in der Datenübernahme des Altsystems des Kunden begründet lagen, also weder mit der aiDa Software von ID noch den PKS AX/ware Migration Tools 400 zusammenhingen. Diese Probleme (z.B. Feldinhalte und Abbrüche aufgrund unlogischer Daten) wurden vom Team ID/PKS jedoch während der Testphase beim Kunden schnell identifiziert und geklärt. |
| Heute: die aiDa Basissoftware für Windows NT wird beim Kunden an einem Tag eingespielt, und innerhalb nur einer Woche kann der Test laufen. Herr Wolf, technischer Projektmanager bei ID: " Das ganze System von Software, AX/ware und Hardware ist eine stabile und zuverlässige Angelegenheit. Das System läuft super und die Qualitätssicherung von AX/ware ist sehr gut." |
| Ein weiterer positiver Aspekt ist die Anbindung an Niederlassungen. Der Datentransfer zwischen Client und Server ist sehr effizient, es kann mühelos über Fernverbindungen gearbeitet werden. |
| ID und Kunden ‚teilen' sich die ORACLE-Datenbank: verschiedenste Applikationen - z.T. auch in unterschiedlichen Programmiersprachen wie z.B. SmallTalk oder Delphi - greifen auf dieselbe Datenbank wie das aiDa/Backoffice zu, auch Fremdanbieter werden miteingebunden. Transparenz, Flexibilität, Offenheit und ein erleichterter Datenaustausch in alle Richtungen sind gegeben, das gesamte System tritt kompakter auf. |
| Herr Wolf: "Die Integration fremder Applikationen ist absolut kein Problem. Einfach prima!" |
| Sehr willkommen ist bei ID auch die Verfügbarkeit von AX/ware Keys über Internet. Es kann jederzeit ein Demo-Key angefordert werden, ohne dass ein Ansprechpartner hierzu nötig wäre. Herr Wolf: "Das ist eine sehr schöne Sache, weil man beim Kunden vor Ort spontan ins Internet geht und einen Key macht. Sehr praktisch!" |
| Zur Performance sagt Herr Wolf: "Ich erreiche mit Hilfe der AX/ware eine vergleichbare Leistung wie auf der AS/400." |
| ID wird sich von der AS/400 dennoch auf keinen Fall trennen. "Es gibt viele Groß- und Kleinkunden, die mit der AS/400 arbeiten und sehr zufrieden sind. Selbstverständlich werden auch unsere Entwicklungen weiterhin darauf laufen." |
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